Was mir wichtig ist:

Ideen

für Espelkamp

Mehr Miteinander

Mehr Möglichkeiten

Bürgernähe und das Wissen um den Willen der Bürgerinnen und Bürger sind für mich der Schlüssel für eine gute und gerechte Kommunalpolitik. Auf keiner anderen Ebene können Bürgerinnen und Bürger mehr Einfluss auf die Entwicklung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes und somit die eigene Lebensqualität nehmen. Ich werde ein offenes Ohr für Ihre Anregungen, Wünsche und Sorgen haben. Unter anderem wird es hierfür in regelmäßigen Abständen ungezwungene und informative Fragestunden mit mir im Rathaus geben. Darauf, dass das Wirklichkeit wird, freue ich mich schon jetzt! Politische Arbeit kann nur dann zum Erfolg werden, wenn man die Ansichten aller Beteiligten kennt und diese auch aktiv in den Entscheidungsprozess einbindet.

Die bestmögliche Gestaltung der Stadt ist nur gemeinschaftlich möglich. Als Bindeglied zwischen der Verwaltung, den Ratsmitgliedern, den Bürgerinnen und Bürgern und allen weiteren politischen Akteuren werde ich für eine leistungsfähige, bürgerorientierte Verwaltung und transparente, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse sorgen.

Deine Stadt

Dein Engagement

In Espelkamp engagieren sich viele Frauen und Männer Tag für Tag neben ihren Alltagspflichten freiwillig in Verbänden, Vereinen, Einrichtungen, Kirchengemeinden oder Initiativen. Sie trainieren Kinder und Jugendliche in den Sportvereinen, helfen in den Elternvertretungen und Fördervereinen der Schulen, betreuen Flüchtlinge, begleiten uns in schweren familiären Zeiten, unterstützen alte Menschen in ihrem Alltag, arbeiten bei der freiwilligen Feuerwehr und gestalten aktiv die Entwicklung unserer Stadt mit. Diese Leistungen sind nicht selbstverständlich, sie sind bedeutend und unverzichtbar für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Das Ehrenamt und das Vereinsleben sind das Spiegelbild unserer Gesellschaft und ihr Rückgrat, das es zu stärken gilt.

Als Bürgermeisterin werde ich der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und insbesondere dessen Vielfalt eine zentrale Bedeutung beimessen. Ein konkretes Anliegen ist mir dabei die Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle, die die Koordination des Ehrenamts und der Nachbarschaftshilfe übernimmt und Hilfen bei bürokratischen Angelegenheiten anbietet. In enger Zusammenarbeit mit allen Akteuren, die einen freiwilligen Beitrag für das Gemeinwesen leisten, soll sich an dieser Stelle das Wissen um die vorhandenen Angebote, die Erfahrungen, Kompetenzen und Ressourcen bündeln. Hier kann auch eine persönliche, gut organisierte Ehrenamtsbörse entstehen, bei der sich jeder melden kann, der freiwillige Hilfen anbietet oder benötigt.

Ich möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Lebensqualität mehr ist als die Jagd nach materiellem Wohlstand und dass Menschen nicht nur in Konkurrenz zueinanderstehen sondern einander brauchen. Solidarität ist eine starke Kraft, die unsere Gemeinschaft zusammenhält.

Starke Dörfer

Starkes Espelkamp

Espelkamp ist lebendig, vielfältig und lebenswert. Jeder der 9 Ortsteile bereichert das Leben hier durch seine jeweiligen ortstypischen Veranstaltungen und Eigenheiten.

In der öffentlichen Diskussion steht das Stadtzentrum immer mehr im Vordergrund als ein anderer einzelner Ortsteil. Und von einer attraktiven Innenstadt, in der sich Versorgungs- und Dienstleistungen weitgehend konzentrieren, profitieren alle Bürgerinnen und Bürger Espelkamps.

Ihre Stärke zieht eine Gemeinde aus dem Zusammenhalt. Was das bedeutet, wissen die Bürgerinnen und Bürger in den Dörfern am besten. Hier funktioniert das Miteinander, das ich mir für das gesamte Espelkamp wünsche. Und deswegen dürfen die Dörfer nicht weiter vernachlässigt werden. Sie bilden die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die unsere Stadt stark macht. Die Aufgaben der Zukunft können wir nur gemeinsam meistern.

Mir ist es wichtig, dass die jeweilige Ortskultur aufrechterhalten wird und ich möchte die Dorfgemeinschaften und örtlichen Vereine unterstützen und finanziell fördern. Unsere Stadt braucht dauerhaft ein Gleichgewicht zwischen Innenstadt- und Dorfleben. Zusammenwachsen und der Erhalt von Eigenheiten müssen keine Gegensätze sein.

Natur schützen

Natürlich gut leben

Espelkamp ist bekannt als die junge Stadt im Grünen. Ein besseres Markenzeichen kann es aktuell doch gar nicht geben. Ich werde dafür sorgen, dass diese Besonderheit Espelkamps erhalten bleibt und bereichert wird und begrüße es sehr, dass sich gerade mehr denn je ein Bewusstsein für kommunalen Klimaschutz entwickelt. 

Aufgrund des aktuellen Hypes um Greta Thunberg und Fridays for Future bin auch ich erst so richtig wachgerüttelt worden, was den Klimawandel angeht. Aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen habe ich zwar bislang schon einiges richtig im Sinne des Klimaschutzes gemacht, aber da geht noch viel mehr. Wir müssen sensibler mit unserer Umwelt umgehen. Dazu gehört es, unsere eigenen Liegenschaften zu überdenken: Wo können wir alternative Energien einsetzen, wo machen Gründächer Sinn und vieles mehr? Es sollte unsere Aufgabe sein, öde Flächen – auch wenn sie noch so klein sind – in strahlende Blumenwiesen zu verwandeln, die Versiegelung von Flächen zu verhindern, Müll zu vermeiden und ökologisch wertvolle Bäume zu schützen und zu pflegen.

Für mich steht fest, dass es bald selbstverständlich sein wird, bei allen politischen Entscheidungen auch die Auswirkungen auf die Umwelt mit einzubeziehen.

Vor diesem Hintergrund ist für mich auch ein Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in Espelkamp unabdingbar. Insbesondere in den Dörfern fehlen Direktverbindungen, sind die Taktungen unzureichend und die Fahrten zu lang. Ohne Auto mobil zu sein, wird hier schnell zur Herausforderung. Sowohl aus ökologischen Gründen als auch im Hinblick auf die Ermöglichung sozialer Teilhabe hat dieses Thema für mich höchste Priorität. Eine erfolgreiche Lösung lässt sich aber nur zusammen mit dem Kreis Minden-Lübbecke und allen angehörigen Kommunen herbeiführen. Dasselbe gilt auch für viele andere kommunalpolitische Ziele, weswegen ich sehr großen Wert auf einen regen Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit dem Kreis und insbesondere unseren Nachbarkommunen lege und mich aktiv für gemeinsame Projekte engagieren werde.

Bessere Bildung

Bessere Chancen

Schulische Bildung ist Ländersache. Hier sind die Möglichkeiten der Kommune begrenzt. Aber Bildung ist viel mehr als Schule. Sie findet an unterschiedlichen Orten in einem Netzwerk aus Familie, Vereinen, Verbänden, kulturellen Einrichtungen, Kirchen, Jugendzentren und anderen Institutionen statt und wird vom sozialen Umfeld, von den Freizeitangeboten und immer stärker von den Medien beeinflusst. Wesentliche Teile dieses Netzwerks können von der Kommune mitgestaltet und gefördert werden. Eine verstärkte Kooperation ermöglicht bessere Bildungsbedingungen und vielfältigere Bildungsmöglichkeiten – von der frühkindlichen Bildung bis zum Lernen im hohen Alter.

Mir ist es wichtig, dass Bildungsfragen in Espelkamp inhaltlich tiefer und umfassender diskutiert werden und zwar zusammen mit allen Akteuren aus den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Ich werde auf die Entwicklung eines überzeugenden integrierten Konzepts hinwirken, das Bildungs- und Lernprozesse als ganzheitlich und lebensphasenübergreifend begreift und den erfolgreichen Erwerb von schulischen, sozialen und emotionalen Kompetenzen und Fähigkeiten gleichermaßen fördert.

Und Espelkamp ist noch so viel mehr: Auf espelkamp.de wird unsere Stadt mit den Worten „wirtschaftliche Lokomotive des Kreises Minden-Lübbecke, kulturelles Herz der Region, Wohnort für höchste Ansprüche“ beschrieben. Das sehe ich genauso. Wir müssen diese Werte pflegen und die Qualität sichern, halten und ausbauen. Auch in 20 Jahren soll Espelkamp eine einzigartige Stadt im Grünen sein, geprägt von erfolgreichem Handel und Gewerbe. Daher ist es wichtig, Investitionen vorausschauend und nachhaltig zu planen, damit auch die kommenden Generationen sowohl wirtschaftlich erfolgreich wie auch mit den Folgen für das Klima und mit den Unterhaltungskosten leben können.

Ich brenne für Espelkamp! Stimmen Sie für mich als Ihre nächste Bürgermeisterin!
Vielen Dank!